Kinderuhr
Ping läuft auf Uhren mit Wear OS 3 oder neuer. Die Uhr teilt den Standort und hat einen SOS-Knopf. Hat sie eine eigene SIM-Karte, braucht dein Kind kein Handy dabei.
Funktionen
Mia ist zehn, Leo dreizehn. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in München-Schwabing. An ihrem Montag zeigen wir dir, was Ping kann – mit Bildern direkt aus der App.
Familie Sommer haben wir uns ausgedacht. Die App und die Karte sind echt.
Jederzeit
Die Karte zeigt alle Kinder auf einen Blick. Darunter steht, was gerade los ist: Mia ist zu Hause. Leo ist unterwegs, und sein Akku wird knapp.


07:52 Uhr
Die Eltern haben die Schule als Ort eingetragen. Seitdem meldet sich Ping, wenn Mia dort ankommt, und wieder, wenn sie losgeht. Niemand muss nachfragen, und Mia muss an nichts denken.


20:18 Uhr
Tippst du ein Kind an, siehst du seinen Weg von heute. Ist es unterwegs, kommt jede Minute ein neuer Standort dazu. Leo läuft gerade vom Sportplatz nach Hause.

Den ganzen Tag
Unter der Glocke steht alles der Reihe nach. So siehst du abends auf einen Blick, wie der Tag gelaufen ist.

Wenn es ernst wird
Leo hält den SOS-Knopf gedrückt. Sein Standort geht sofort an alle Eltern-Handys – auch wenn das Teilen gerade ausgeschaltet ist. In den nächsten 15 Minuten sehen die Eltern jeden Schritt.


Die letzten 30 Tage
Der Verlauf zeigt jeden Tag als Weg auf der Karte – mit Aufenthalten, Uhrzeiten und Kilometern. Mia war heute in der Schule, mittags zu Hause und nachmittags im Schwimmbad.


Auf dem Kinder-Handy
Auf Mias Handy steht groß, dass ihre Eltern sehen, wo sie ist. Sie sieht auch, an welchen Orten die Eltern Bescheid bekommen.


Wenn Oma aufpasst
Heute holt Oma Helga die Kinder vom Schwimmen ab. Die Eltern geben ihr für drei Stunden Einblick. Danach ist der Zugang von selbst wieder weg.

Einmal einrichten
Um Mia aufzunehmen, zeigt das Eltern-Handy einen Code. Mias Handy scannt ihn – fertig. Niemand braucht eine E-Mail-Adresse, ein Passwort oder eine Telefonnummer.


Nur für euch
Ping zeigt, wo eure Kinder sind. Das soll niemand sonst sehen – auch nicht, wer einmal dein Handy in die Hand bekommt.


Die Karte
Ping bringt seine eigene Karte mit. Sie zeigt, was Eltern suchen, und lässt weg, was ablenkt. Kein fremder Kartendienst erfährt, welche Gegend du dir ansiehst.



Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, aufbereitet von Protomaps.
Ping läuft auf Uhren mit Wear OS 3 oder neuer. Die Uhr teilt den Standort und hat einen SOS-Knopf. Hat sie eine eigene SIM-Karte, braucht dein Kind kein Handy dabei.
Ping merkt, ob dein Kind sich bewegt. Unterwegs kommt jede Minute ein Standort. An einem Ort bleibt GPS aus, und das Handy meldet sich nur alle zehn Minuten kurz.
Auf einen Blick
Was davon kostenlos ist und was zu Premium gehört, steht bei den Preisen.
Wie genau ist der Standort? Was sieht mein Kind? Was passiert ohne Internet? Die Antworten haben wir gesammelt.