Mignuti Ping Vormerken

Funktionen

Ein Montag bei Familie Sommer.Und was Ping dabei tut.

Mia ist zehn, Leo dreizehn. Die beiden wohnen mit ihren Eltern in München-Schwabing. An ihrem Montag zeigen wir dir, was Ping kann – mit Bildern direkt aus der App.

Familie Sommer haben wir uns ausgedacht. Die App und die Karte sind echt.

Jederzeit

Wo sind die beiden gerade?

Die Karte zeigt alle Kinder auf einen Blick. Darunter steht, was gerade los ist: Mia ist zu Hause. Leo ist unterwegs, und sein Akku wird knapp.

  • Du siehst, wie frisch der Standort ist und wie genau.
  • Eure Orte liegen als Kreise auf der Karte – hier das Zuhause und Leos Gymnasium.
  • Die Karte gibt es hell und dunkel. Du wählst, was dir lieber ist.
  • Ohne Internet zeigt Ping den letzten bekannten Stand und sagt, von wann er ist.
Karte von München-Schwabing mit den Markern von Mia und Leo, darunter die Liste: Mia ist zu Hause, Leo ist unterwegs und hat noch 13 Prozent Akku
Dieselbe Ansicht mit dunkler Karte

07:52 Uhr

Mia ist in der Schule angekommen.

Die Eltern haben die Schule als Ort eingetragen. Seitdem meldet sich Ping, wenn Mia dort ankommt, und wieder, wenn sie losgeht. Niemand muss nachfragen, und Mia muss an nichts denken.

  • Einen Ort legst du mit einer Adresse an, dort, wo dein Kind gerade ist, oder mit einem langen Tipp auf die Karte.
  • Du bestimmst den Umkreis – von 50 bis 800 Metern – und für welches Kind der Ort gilt.
  • Auf Wunsch gibt es einen Alarm, wenn dein Kind bis zu einer Uhrzeit nicht da ist. Zum Beispiel montags bis freitags um 8 Uhr.
Liste der Orte von Familie Sommer: Zuhause, Gymnasium, Schwimmbad, Sportplatz und Schule
Ein Ort wird bearbeitet: Name Schule, Umkreis 150 Meter, melden bei Ankunft und beim Losgehen, Alarm, wenn Mia bis 8 Uhr nicht da ist

20:18 Uhr

Leo ist auf dem Heimweg.

Tippst du ein Kind an, siehst du seinen Weg von heute. Ist es unterwegs, kommt jede Minute ein neuer Standort dazu. Leo läuft gerade vom Sportplatz nach Hause.

  • Mit „Route“ führt dich die Karten-App deines Handys direkt zu deinem Kind.
  • „Ort hier“ macht aus der Stelle einen neuen Ort.
  • Ping zeigt den Akkustand und ob das Handy gerade Akku spart.
Leo ist ausgewählt: Sein Weg von heute ist als blaue Linie eingezeichnet, darunter stehen Genauigkeit, Akkustand und die Knöpfe Verlauf, Route und Ort hier

Den ganzen Tag

Was heute los war.

Unter der Glocke steht alles der Reihe nach. So siehst du abends auf einen Blick, wie der Tag gelaufen ist.

  • Angekommen und losgegangen – an jedem eurer Orte.
  • Noch nicht da, obwohl es Zeit wäre.
  • Akku fast leer – bei 15 Prozent.
  • Das Handy meldet sich länger nicht. Ab wann Ping warnt, stellst du ein.
  • Der Standort wurde am Handy ausgeschaltet oder das Teilen in Ping.
  • „Hol mich ab“, „Bin da“ und der Notruf.
Die Meldungen des Tages: Leo ist losgegangen, Akku von Leo fast leer, Mia ist zu Hause angekommen, Mia ist am Schwimmbad losgegangen und weitere

Wenn es ernst wird

Ein Knopf für Notfälle.

Leo hält den SOS-Knopf gedrückt. Sein Standort geht sofort an alle Eltern-Handys – auch wenn das Teilen gerade ausgeschaltet ist. In den nächsten 15 Minuten sehen die Eltern jeden Schritt.

  • SOS gibt es in der App, als Knopf auf dem Startbildschirm und auf der Kinderuhr.
  • Auf dem Startbildschirm und der Uhr bleiben fünf Sekunden zum Abbrechen, falls es ein Versehen war.
  • Dein Kind sieht, ob der Notruf angekommen ist. Klappt es nicht, bietet Ping an, die 112 anzurufen.
  • Wenn du es erlaubst, klingelt ein Notruf auch bei „Bitte nicht stören“.
  • Für weniger Dringendes gibt es „Hol mich ab“ und „Bin da“.
Auf dem Kinder-Handy steht: Notruf gesendet. Deine Eltern sehen jetzt, wo du bist.
Auf dem Eltern-Handy: Leo braucht Hilfe, die Stelle des Notrufs ist auf der Karte markiert

Die letzten 30 Tage

Wo war Mia heute?

Der Verlauf zeigt jeden Tag als Weg auf der Karte – mit Aufenthalten, Uhrzeiten und Kilometern. Mia war heute in der Schule, mittags zu Hause und nachmittags im Schwimmbad.

  • Wo dein Kind länger als fünf Minuten war, steht ein nummerierter Punkt.
  • An euren Orten steht der Name dabei.
  • Nach 30 Tagen wird alles von selbst gelöscht.
Verlauf von Mia am Montag: 2,8 Kilometer unterwegs, 5 Aufenthalte, der Weg auf der Karte mit nummerierten Punkten
Die Aufenthalte des Tages mit Uhrzeiten: Zuhause, Schule, Zuhause, Schwimmbad, Zuhause

Auf dem Kinder-Handy

Nichts passiert heimlich.

Auf Mias Handy steht groß, dass ihre Eltern sehen, wo sie ist. Sie sieht auch, an welchen Orten die Eltern Bescheid bekommen.

  • Solange Ping den Standort teilt, steht das in der Benachrichtigungsleiste.
  • Einmal pro Woche erinnert Ping dein Kind daran, dass der Standort geteilt wird.
  • Legt ihr eine Eltern-PIN fest, lässt sich das Teilen nur mit ihr ausschalten.
  • Ping nutzt keine Kamera und kein Mikrofon und liest keine Nachrichten.
Ping auf dem Kinder-Handy: Deine Eltern sehen, wo du bist. Darunter der SOS-Knopf, Hol mich ab, Bin da und die Orte, an denen die Eltern Bescheid bekommen
Dieselbe Ansicht im dunklen Design

Wenn Oma aufpasst

Für ein paar Stunden mitschauen.

Heute holt Oma Helga die Kinder vom Schwimmen ab. Die Eltern geben ihr für drei Stunden Einblick. Danach ist der Zugang von selbst wieder weg.

  • Du wählst, wer wie lange welche Kinder sieht – von einer Stunde bis zu einer Woche.
  • Gäste sehen nur den Standort ab jetzt. Frühere Wege und eure Orte bleiben privat.
  • Oma braucht dafür nur die App und einen QR-Code von dir.
  • Du kannst den Zugang jederzeit früher beenden.
Für ein paar Stunden teilen: Name eingeben, Dauer wählen, Kinder auswählen

Einmal einrichten

Kein Konto. Nur ein QR-Code.

Um Mia aufzunehmen, zeigt das Eltern-Handy einen Code. Mias Handy scannt ihn – fertig. Niemand braucht eine E-Mail-Adresse, ein Passwort oder eine Telefonnummer.

  • Der Code gilt 15 Minuten und nur ein einziges Mal.
  • Beide Handys zeigen dieselbe Sicherheitsnummer. So seht ihr, dass wirklich eure Handys verbunden sind.
  • Ein zweites Eltern-Handy kommt genauso dazu. Der Schlüssel eurer Familie reist dabei verschlüsselt von Handy zu Handy.
  • Auf dem Kinder-Handy führt Ping Schritt für Schritt durch alles, was erlaubt werden muss.
Kind hinzufügen: Das Eltern-Handy zeigt einen QR-Code für Mias Handy, darunter die Sicherheitsnummer
Das Menü der App: Kind hinzufügen, Kinderuhr verbinden, Elternteil hinzufügen, Orte, Benachrichtigungen, für ein paar Stunden teilen und die Einstellungen

Nur für euch

Gut geschützt.

Ping zeigt, wo eure Kinder sind. Das soll niemand sonst sehen – auch nicht, wer einmal dein Handy in die Hand bekommt.

  • Der Standort wird schon auf dem Kinder-Handy verschlüsselt. Lesen können ihn nur eure Eltern-Handys. Wir können es nicht.
  • Mit der Sperre öffnet sich Ping nur mit deinem Fingerabdruck, deinem Gesicht oder deiner Bildschirmsperre.
  • Du siehst, welche Handys Zugang haben, und kannst jedes entfernen.
  • Mit einem Tipp löschst du die Familie und alle Daten. Sofort.

So funktioniert die Verschlüsselung

Ping ist gesperrt: mit Fingerabdruck oder Gesicht entsperren
Eine neue Eltern-PIN festlegen

Die Karte

Eine Karte für Familien.

Ping bringt seine eigene Karte mit. Sie zeigt, was Eltern suchen, und lässt weg, was ablenkt. Kein fremder Kartendienst erfährt, welche Gegend du dir ansiehst.

Schule und BüchereiKitaSpielplatzSportSchwimmbadParkBahnhof und HaltestelleKrankenhaus und Apotheke
Die Karte von Ping im hellen Design: Schwabing-West mit Gymnasium, Kindergärten, Park und Tennisclub
Ganz nah: Schulgelände farbig hinterlegt, dazu Haltestellen, Spielplatz, Kinderkrippe und Apotheke
Dieselbe Gegend im dunklen Design

Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, aufbereitet von Protomaps.

Auch am Handgelenk.
Und schonend zum Akku.

Kinderuhr

Ping läuft auf Uhren mit Wear OS 3 oder neuer. Die Uhr teilt den Standort und hat einen SOS-Knopf. Hat sie eine eigene SIM-Karte, braucht dein Kind kein Handy dabei.

Akku

Ping merkt, ob dein Kind sich bewegt. Unterwegs kommt jede Minute ein Standort. An einem Ort bleibt GPS aus, und das Handy meldet sich nur alle zehn Minuten kurz.

Auf einen Blick

Alles, was Ping kann.

Für Eltern

  • Karte mit allen Kindern, hell oder dunkel
  • Der Weg von heute und der Verlauf der letzten 30 Tage mit Aufenthalten und Kilometern
  • Orte mit eigenem Umkreis – per Adresse, per Tipp auf die Karte oder dort, wo dein Kind gerade ist
  • Nachricht, wenn ein Kind ankommt oder losgeht
  • Alarm, wenn ein Kind zur üblichen Zeit nicht da ist
  • Warnung bei fast leerem Akku und wenn sich ein Handy länger nicht meldet
  • Meldung, wenn der Standort am Kinder-Handy ausgeschaltet wird
  • Route zum Kind in der Karten-App deines Handys
  • Mehrere Eltern-Handys, alle mit denselben Rechten
  • Einblick für Oma, Opa oder Babysitter – von einer Stunde bis zu einer Woche
  • Ohne Internet: der letzte bekannte Stand

Für Kinder

  • SOS-Knopf in der App, auf dem Startbildschirm und auf der Uhr
  • „Hol mich ab“ und „Bin da“ mit einem Tipp
  • Immer sichtbar, dass und mit wem der Standort geteilt wird
  • Liste der Orte, an denen die Eltern Bescheid bekommen
  • Rückmeldung, ob ein Notruf angekommen ist
  • Ohne Internet geht nichts verloren: Ping sendet nach, sobald wieder Netz da ist
  • Läuft auf dem Handy und auf Uhren mit Wear OS

Sicherheit und Privatsphäre

  • Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Standorte, Namen und Orte kann nur eure Familie lesen
  • Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer
  • Verbinden per QR-Code, der nur einmal und nur 15 Minuten gilt
  • Sicherheitsnummer zum Vergleichen beim Verbinden
  • Eltern-PIN gegen das Ausschalten auf dem Kinder-Handy
  • Sperre mit Fingerabdruck, Gesicht oder Bildschirmsperre auf dem Eltern-Handy
  • Eigene Karte statt eines fremden Kartendienstes
  • Automatisches Löschen nach 30 Tagen, alles löschen mit einem Tipp
  • Keine Werbung, kein Tracking, kein Verkauf von Daten

Technik

  • Android-Handys ab Android 8
  • Uhren ab Wear OS 3, auch mit eigener SIM-Karte
  • Unterwegs jede Minute ein Standort, an einem Ort alle zehn Minuten ein Lebenszeichen
  • Startet nach dem Neustart des Handys von selbst
  • Weltweite Karte mit Daten von OpenStreetMap
  • Für das iPhone gibt es Ping noch nicht

Was davon kostenlos ist und was zu Premium gehört, steht bei den Preisen.

Noch Fragen?

Wie genau ist der Standort? Was sieht mein Kind? Was passiert ohne Internet? Die Antworten haben wir gesammelt.